Jahresrückblick 2024

Jahresrückblick 2024 – Gas geben und bremsen gleichzeitig

Meine Themen und Highlights in 2024

Für meinen Jahresrückblick 2024 muss ich einen kurzen Abstecher ins Jahresende 2023 machen. Wie jeden Dezember reflektierte ich das vergangene Jahr 2023 und stellte mich mit Meditationen und Reflexionsfragen in den Raunächten auf das neue Jahr ein. In diesen Tagen zeigte sich eins ganz besonders: ich möchte mehr aus meinem Beruf machen, ich möchte meine Vielseitigkeit und Kreativität, meine Stärken, Fähigkeiten und Erfahrungen dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. Ich möchte Menschen mit dem unterstützen, was ich liebe und gern tue. 

Bereits im Jahr 2019 habe ich mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit als Virtuelle Assistentin gespielt. Damals kam mir allerdings eine unschöne Erkrankung namens Morbus Menière in die Quere. Eine Drehschwindelerkrankung des Innenohrs, welche mir im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Inzwischen stehe ich jedoch wieder mit beiden Beinen fest auf dem Boden und mitten im Leben und ich habe im Jahr 2024 die Kraft und auch mehr als einen Grund gefunden, das Thema Selbstständigkeit umzusetzen.

Meine Eltern sind kurz nach der Wende in die Selbstständigkeit gegangen und ich habe daher durchaus eine Ahnung, was das bedeutet. Es ist ja leider nicht so, dass man sich eine Dienstleistung überlegt und einfach loslegt. Die organisatorischen Zahnräder, welche mit solch einer Entscheidung in Bewegung gesetzt werden, sind immens. Aufgrund der vielen neuen Themen hatte ich mich für eine Abkürzung entschieden und die Weiterbildung „VA Business Mastery“ bei Kristin Holm begonnen. Kristin veranstaltete im Januar 2024 die VA Week, wodurch ich zunächst einen kleinen Einblick gewinnen konnte. (Auch in diesem Jahr wird es die VA Week geben und wenn du dich dafür interessiert, schau gleich doch mal bei Kristin vorbei. Die VA Week ist völlig kostenlos und unverbindlich.)

Die etwas romantische Vorstellung vom Anfang ist dann schnell der Realität gewichen, denn Job, Weiterbildung, Familie, Leben und Aufbau einer Selbstständigkeit wollten unter einen Hut gebracht werden. Die Euphorie der ersten Wochen war spätestens im Mai verflogen und der Erkenntnis gewichen, dass auch mein Tag nur 24 Stunden hat. Als Planungs- und Organisationsprofi habe ich natürlich nach Möglichkeiten gesucht, wie ich trotzdem möglichst viel gewuppt bekomme und vor allem gesund bleibe, was mich zu dem für mich perfekten Produktivitätstool Notion gebracht hat. DAS ist für mich als vielseitig interessierte Person ein Teil meines Weges, welchen ich 2025 weiter ausbauen und auch anderen Menschen zugänglich machen möchte.

So weit, so gut. Gegründet war dann doch ziemlich schnell. Gewerbeanmeldung, steuerlicher Erfassungsbogen und Gewerbekonto sind an sich ja kein Hexenwerk. Der Teufel steckt jedoch im Detail, genauer gesagt in der Positionierung bzw. Nische, die man bedienen und damit den Interessenten, die man erreichen möchte.

Zu den Soft Skills als Assistentin gehört es, sich ständig weiterzuentwickeln, sich anzupassen, immer wieder kleine und große Herausforderungen anzunehmen, vorausschauend zu denken und die Aufgaben von Vorgesetzten schnell und unkompliziert umzusetzen. Und jetzt stand ich plötzlich vor der Herausforderung und dem Luxus, dass ICH mir überlegen sollte, was ich denn überhaupt machen und anbieten möchte und wie und wo ich mich zeigen möchte. Sichtbarkeit – zu dem Zeitpunkt ein Buch mit 7 Siegeln. Schließlich arbeitet man als Assistentin gern und so gut wie immer in der zweiten Reihe, zieht unsichtbar im Hintergrund die vielen organisatorischen Fäden.

Die ersten Seiten dieses Buches mit den 7 Siegeln hießen Facebook-Profil, Instagram-Profil und LinkedIn-Profil. Natürlich habe ich mir andere Profile angeschaut und mich inspirieren lassen, gleichzeitig birgt das aber auch die Gefahr des Vergleichens. 100-%ige Klarheit über meine möglichst spitze Positionierung habe ich noch keine gewinnen können und so starte ich erst mit einem perfekt unperfekten Außenauftritt und dem typischen Backoffice-Bauchladen.

Eins war von Anfang an klar – ich möchte meinen eigenen Blog. Ich lese selber unheimlich gern Blogs und für mich ist das eine tolle Möglichkeit, mich und vor allem meine Innenwelt zu zeigen. Ha, wenn es doch so einfach wäre. Wie schon gesagt, der Teufel steckt im Detail. Welcher Anbieter? Welche Domain? Welche Farben und Schriften? Welche Bilder? Durch ein Blogevent von Judith Peters, welche auch den Jahresrückblog organisiert, habe ich meine Website aufgesetzt und die ersten Blogartikel veröffentlicht. Und dann passierte genau das, was ich befürchtet hatte. Nämlich nichts. Unsicherheit machte sich breit und ich wusste einfach nicht, worüber ich bloggen sollte. Also auch hier erstmal Vollgas und dann Vollbremsung… Eine meiner Challenges 2025 ist es, 52 Blogartikel zu schreiben und vor allem auch zu veröffentlichen.

In 2024 gab es einen großen Meilenstein zu feiern – die Jugendweihe unseres Sohnes. Die Jugendweihe wird nach wie vor in weiten Teilen der neuen Bundesländer als Alternative zu Konfirmation und Kommunion gefeiert. Gegen Ende des 8. Schuljahres werden die Jugendlichen durch einen festlichen Akt in die Reihe der Erwachsenen aufgenommen.

Die offiziellen Feiern werden meist durch Jugendweihevereine ausgerichtet. Wir hatten uns jedoch gemeinsam mit fünf weiteren Familien für eine individuell gestaltete Jugendweihefeier entschieden, zu der jede Familie ihren Beitrag geleistet hat. Bereits ein Jahr vor dem geplanten Termin am 1. Juni 2024 trafen wir uns einmal monatlich, um die gemeinsame Feierstunde zu planen. Unser großes Plus war, dass wir für die durchaus emotionale Rede eine im Ruhestand befindliche Standesbeamtin gewinnen konnten.

Das Motto unserer Jugendweihe war der Leuchtturm, und zwar in dem Sinne, dass unsere Kinder ab jetzt als Kapitän das Steuer ihres eigenen Lebensschiffes übernehmen und so langsam den sicheren Familienhafen verlassen werden. Sie werden auf ihrem Lebensmeer wunderschöne Ausblicke genießen, hohe Wellen und auch den ein oder anderen Sturm erleben und sicher an der ein oder anderen Insel anlegen, um diese zu erkunden. Für uns Eltern, die Leuchttürme, deren Leuchten von überall zu sehen ist, bedeutet dies, Vertrauen zu haben und immer mehr loszulassen. Wir hatten mit dem Lied „Sicherer Hafen“ von Marcell Heinrich sogar ein Lied gefunden, welches perfekt zu unserem Motto passte und spätestens da waren bei uns Eltern die Tränenschleusen geöffnet. Unsere Kinder haben an diesem Tag vielleicht gar nicht alles aufnehmen und verdauen können. Aber in ein paar Jahren, wenn sie den kleinen Leuchtturm in ihren Händen halten, werden sie vielleicht an diesen besonderen Tag und unsere Botschaft denken. Und immer wieder gern zu ihren Leuchttürmen zurückkehren und irgendwann selbst Leuchttürme sein.

Unser Motto, Geschenk und Symbol: Ein kleiner Leuchtturm.

Undefinierte Schmerzen in den Gelenken und ein seit längerem medikamentös behandelter Bluthochdruck eskalierte bereits in der zweiten Jahreshälfte 2023 so richtig und so startete das Jahr 2024 sehr sorgenvoll und mit vielen Einschränkungen durch die Langzeiterkrankung meines Mannes. Es konnte keine organische oder mentale Ursache für seine Beschwerden festgestellt werden, was die Behandlung natürlich erschwerte. Es gab Momente, in denen er sich durchaus als Versuchskaninchen für Medikamente gegen Bluthochdruck fühlte, mit den entsprechenden Nebenwirkungen.

Zum Glück hat er viel auf sein durch nebenbei diagnostiziertes Leaky Gut geplagtes Bauchgefühl gehört und ich habe wenige Wochen nach seiner Reha im Mai einen vitalen und ausgeglichenen Ehemann mit normalen Blutdruckwerten zurückbekommen. Der Weg über Entspannungsmethoden, diverse Medikamente, Bluttests, alternative Heilmethoden, Frequenztherapie, Darmsanierung, hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (Omega 3), Kaltwasseranwendungen, größtenteils Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel, Schweine- und rotes Fleisch sowie Alkohol war und ist alles andere als preisgünstig und nicht immer einfach, jedoch alle Mühen wert.

Besorgniserregende Blutdruckwerte, die nicht nur meinen Mann, sondern auch mich im wahrsten Sinne des Wortes „unter Druck“ setzten.

Ich hatte bereits weiter oben erzählt, dass ich im Jahr 2020 an Morbus Menière erkrankt bin. Private und berufliche Gründe führten damals dazu, dass ich einen Burnout einfach nicht wahrhaben wollte und mein Körper die totale Notbremse gezogen hatte. Es war eine schreckliche Zeit mit Tinnitus, Hörstürzen, lang andauernden Drehschwindelanfällen und extremer Erschöpfung, es ging einfach gar nichts mehr.

Heute, vier Jahre später, betrachte ich mich als geheilt, allerdings auch sehr sensibilisiert, was meinen persönlichen Akkuzustand angeht. Jeden Tag aufs Neue bin ich dankbar, eine zweite Chance bekommen zu haben, mein Leben normal weiterzuführen und sorge regelmäßig dafür, mein Energielevel möglichst hoch zu halten. Neben Rückzug aus zu viel Trubel, vielen Spaziergängen, barfuß laufen, ausreichend Schlaf usw. kann ich an dieser Stelle keinesfalls die Unterstützung durch ätherische Öle unerwähnt lassen.

Auch in meiner Heimat, der wunderschönen Oberlausitz, gibt es ein duftendes Lavendelfeld

Meine Erkrankung und die damit verbundenen Schlafprobleme führten mich in die Welt der Düfte und seither begleiten uns die kleinen Fläschchen Tag für Tag. Eine begonnene Ausbildung zur Aromaberaterin und die Organisation von duftenden Infoabenden habe ich aufgrund der oben erwähnten neuen Entwicklungen erst einmal auf Eis gelegt, aber ich bin nach wie vor als DõTERRA Wellnessbotschafterin tätig. Diesen Artikel schreibe ich zum Beispiel mit Eukalyptus und Wild Orange im Schreibtischdiffuser, um meine Kreativität und Konzentration beim Schreiben zu fördern. In 2025 möchte ich wieder mehr Gelegenheiten anbieten, euch in die wunderbare Welt der ätherischen Öle mitzunehmen.

Eine der besten Entscheidungen im Jahr 2024 war, dass wir unseren Sommerurlaub zuhause verbracht haben. Kein Kofferpacken, kein Reisestress, kein fremdes Bett. Wir haben uns einen kleinen Gaudi daraus gemacht und so getan, als wären wir in einem Hotel gelandet, wo das Personal getürmt ist und hatten viel Spaß damit.

Das Wetter war ein Sommertraum und wir haben es richtig ruhig angehen lassen. Frühstück auf der Terrasse, Mittagessen am Pool, Zeit für Hobbys, viel schwimmen und Stand Up Paddeln auf einem See in der Nähe. Einfach die Seele baumeln lassen. Das machen wir nochmal.

Digitale Urlaubsgrüße aus Terrassien

#Learning 1: Die größte Lektion war sicher, dass ich über eine immense Energie verfüge, insbesondere dann, wenn ich an sinnstiftenden Themen arbeite. Dass ich aber trotzdem mit meiner Energie haushalten und Pausen einlegen darf.

#Learning 2: Im Jahr 2024 habe ich mir viel neues Wissen angeeignet. Das neue Wissen darf in Kombination mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung jetzt in die Umsetzung und Sichtbarkeit kommen und darauf freue ich mich sehr.

#Learning 3: Auch meine Vielseitigkeit war verstärkt ein Thema für mich. Während es mich vor einigen Jahren noch sehr verunsichert hat, dass ich mich vieles interessiere und ausprobiere, liebend gern recherchiere und mich bis zu einem gewissen Grad sehr schnell in neue Themen einarbeite, sehe ich diese Vielseitigkeit inzwischen als meine große Stärke.

Auch mit 45 kann man immer noch Dinge zum ersten Mal erleben. So habe ich alleine die Digitale Nomaden Konferenz besucht und es war mega! Die DNK war eine Veranstaltung in Berlin und für manche Teilnehmer nahezu eine Art Klassentreffen, an dem sich viele Bekannte aus der Szene der Digitalen Nomaden bzw. Online-Unternehmer getroffen haben. Ich habe dort eine neue und mir relativ unbekannte Welt betreten und eine unfassbar positive Energie mitgenommen, die ich in meinem bisherigen Berufsleben so noch nie erlebt habe. Die Konferenz war toll organisiert, die Speaker sprühten nur so vor positiver Energie und haben diese innerhalb von Minuten auch an die Teilnehmer übertragen.

Zwei Tage Digitale Nomaden Konferenz. An Tag 1 gab es Keynotes zu unterschiedlichen Themen, an Tag 2 tolle Workshops.
Location war die Malzfabrik in Berlin.

Ein aufregendes „erstes Mal“ erlebte ich, als ich im Oktober meine Website aufgesetzt und meine ersten Blogartikel veröffentlicht hatte. Schon wieder eine neue Welt, die blöderweise nicht nur das Schreiben von Blogartikeln beinhaltet, sondern zunächst möchten die technischen und rechtlichen Aspekte betrachtet werden. Kann ich WordPress? Was muss hinsichtlich Datenschutz etc. beachtet werden? Auch hier stand und stehe ich vor einem Berg an Fragen und die romantische Vorstellung von „ich blogge dann mal“ ist etwas der technischen Realität gewichen. Aber jetzt ist es tatsächlich so – ich blogge dann wirklich mal – und gestalte den Rest der Website nach und nach.

Ein erstes und vielleicht auch letztes Mal gab es im Oktober. Völlig überraschend konnten wir während unseres Urlaubs auf Rügen Polarlichter bewundern, welche sogar mit bloßem Auge zu sehen waren. Ein wirklich ganz, ganz besonderes Erlebnis.

Polarlichter im Oktober 2024, mit bloßem Auge von der Insel Rügen aus sichtbar
Das Foto habe ich während unseres Urlaubs auf Rügen mit dem Handy gemacht.

Meine wichtigste Lektion war, dass ich meine großen Ziele – ob nun beruflich oder persönlich – in winzige Babyschritte zerlegen muss und dass ich über jeden einzelnen dieser winzigen Schritte stolz sein darf. Jeder noch so kleine Schritt kostet Zeit und Energie und muss gegangen werden.

Es gibt sehr viel, worüber ich dankbar bin. Allem voraus, dass wir gesund sind. Die gesundheitlichen Herausforderungen der letzten Jahre haben uns gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist, aber auch dass man nicht alles glauben und vor allem sich nicht selbst aufgeben darf. Im Jahr 2020 war ich durch Morbus Menière ein Mensch mit schweren Beeinträchtigungen. Heute betrachte ich mich als geheilt und kann mit einem hohen Maß an Energie ein normales Leben führen.

Ein besonderer Dank gilt meiner Familie. Mein Mann steht bei allen Entscheidungen hinter mir, hält mir den Rücken frei und ist nicht nur mein Ehemann, sondern auch mein bester Freund. Gemeinsam blicken wir nun auch schon auf 25 gemeinsame Jahre und davon 15 Jahre als Eltern zurück und sind mächtig stolz auf unseren Sohn.

Es gibt viele Stolpersteine. Manchen geht man aus dem Weg und entdeckt durch den Umweg neue Horizonte. Über manche fällt man geradewegs direkt auf die Nase – und lernt zumindest eine Kleinigkeit aus den Fehlern. Und manchmal sind die Steine so hoch aufgetürmt, dass man wachsen muss, um darüber zu klettern. Von daher – jedem Stolperstein ein Danke!

Herausforderungen gab es in 2024 so einige. Eine meiner größten Herausforderung war, meinen Alltag und die vielen neuen Themen, großen und kleinen Aufgaben in eine Struktur zu bringen, damit ich nichts aus den Augen verliere, nicht ewig mit Suchen verbringe, viel erledigen konnte und neben meinem Hauptjob trotzdem noch Freizeit habe. Wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, dann ist mir Struktur und Planung letztendlich sehr leichtgefallen. Was die Umsetzung der Themen angeht, ist noch immer etwas Luft nach oben. Aber was soll ich machen – ich plane halt einfach für mein Leben gern 😊 und tüftele 1000-mal lieber an einer Notion-Datenbank herum, als in der Küche zu stehen (Fun Fact: ich koche nicht gern).

Eine Herausforderung für mich ist, mit meinen Fähigkeiten in die Sichtbarkeit zu kommen. Schon seit langer Zeit habe ich den Wunsch zu bloggen. Aber jetzt, wo es den Blog gibt, fällt es mir tatsächlich nicht so leicht wie gedacht, Texte zu schreiben und zu veröffentlichen. Aber wie sagt Judith Peters so schön: Blog like nobody’s reading.

Und es gab und gibt noch eine sehr, sehr große Herausforderung für mich. Aus verschiedenen Gründen hat sich etwas mehr Hüftgold angesammelt als mir lieb ist und das viele Sitzen vor dem PC hat es im Jahr 2024 nicht besser gemacht. Meinen Fahrtweg zum Büro muss ich mit dem Auto zurücklegen und an Home Office-Tagen schaffe ich es gerade mal auf ca. 500 Schritte. Das auch nur dann, wenn ich mein Getränk in der Küche stehen habe. Ich hatte gehofft, dass ich mit meiner persönlichen Challenge, täglich mindestes 5.000 Schritte zu gehen, wenigstens einen kleinen Erfolg erziele. Leider hat sich auf der Waage kein Gramm nach unten bewegt. Das ärgert mich schon sehr, denn es war auch eine Herausforderung für mich, mir neben meinen ganzen Vorhaben und Verpflichtungen täglich die Zeit für Bewegung zu nehmen.

Mein Ausblick auf 2025

Als Vielsitzerin möchte ich mehr und vor allem gezielte Bewegung in meinen Alltag bringen. 💛 Ich werde verstärkt auf glutenfreie Ernährung achten. 💛 Ich möchte mehr fotografieren und die Fotos schneller im Jahresfotobuch verewigen. Die Strategie dafür steht. 💛 Ich möchte mich nicht mehr von den politischen Machenschaften beeinflussen und herunterziehen lassen. 💛 Ich höre gerne Podcasts und lese gerne, lasse mich gern inspirieren. Jedoch möchte ich mehr anwenden und umsetzen.

Mein Motto für 2025 lautet: Tu Gutes und sprich darüber! Ich möchte die vielen verschiedenen Facetten meines Lebens noch mehr miteinander verknüpfen und vor allem darüber berichten.

Meine To-do- und To-Want-Liste (demnächst mehr) für 2025 sind wie immer ellenlang. Besondere Aufmerksamkeit werde ich meinem Projekt „Virtuelle Assistenz“ sowie meiner Website und dem Blog widmen. Damit einher gehen verschiedene Weiterbildungen, Werbung, Kundengewinnung und natürlich die Umsetzung von Kundenprojekten.

Als Virtuelle Assistentin unterstütze ich Einzel- und Kleinunternehmen auf Stunden- oder Projektbasis. Wenn du also Aufgaben immer wieder vor dir herschiebst, lass uns gern einmal unverbindlich darüber sprechen. Meine Expertise liegt hauptsächlich im Bereich Backoffice, Organisation und Aufgabenmanagement. Neben den Tools von MS Office nutze ich Notion. Mehr dazu demnächst unter „Dienstleistungen“. Wenn du administrative Unterstützung suchst, kontaktiere mich gerne.

  • Kundengewinnung und -betreuung
    Zunächst 5 Stunden pro Woche nehme ich mir momentan Zeit für Kundenprojekte.
  • Wohlfühlgewicht erreichen
    Auch wenn ich noch nicht sicher bin, welche Zahl meinem Wohlfühlgewicht entspricht, weiß ich eines sicher: Momentan bin ich drüber und mindestens 3 kg dürfen gern gehen.
  • Unternehmungen
    Wir haben für dieses Jahr keine größeren Reisen geplant. Dennoch möchten wir mehr unternehmen und so z. B. einige Seen im Rahmen der Iron Lake Challenge umrunden.
  • Bloggen
    Mein Blog soll Ende des Jahres 52 Blogartikel enthalten. Auch wenn ich mir insbesondere technische und thematische Unterstützung durch The Content Society von Judith Peters dazugeholt habe, ist das zeitlich definitiv eine Herausforderung für mich und deshalb werde ich sehr stolz auf mich sein, wenn ich es schaffe, 25 Blogartikel zu veröffentlichen.
  • Weiterbildungen
    Ich möchte noch drei umfangreichere Kurse aus 2024 (Kristin Holms‚ VA Business Mastery, Karin Steffens‘ Datenschutz sowie Natascha Bucks‘ Notion Almanach) abschließen. Die nächsten stehen bereits in der Warteschleife, so dass die Wissbegier meines inneren Monks sehr zufrieden gestellt werden dürfte.
  • Businessplan und Förderprojekt
    Da ich an einem kleinen Förderprojekt teilnehmen möchte, werde ich einen Businessplan schreiben (müssen).
  • Berufliche Veränderung
    Mein derzeitiger Arbeitgeber wird in den kommenden Monaten das Werk schließen, so dass definitiv eine berufliche Veränderung ansteht. Im Laufe des Jahres wird sich herauskristallisieren, wohin mein Weg führen wird. 

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Kategorisiert in Rückblicke

7 Kommentare

  1. Hallo Sandra, wie schoen, dass du es schaffst, deine Arbeit und den Schutz deiner Gesundheit unter einen Hut zu bekommen. Das Problem mit dem sichtbar werden, kenne ich sehr gut. Ich wuensche dir viel Erfolg mit deinen Projekten. Herzliche Gruesse von der Isla Bonita.

  2. Liebe Sandra,
    was für ein schöner, inspirierender Rückblick! Wir haben ja Einiges gemeinsam – ich liebe Planen und Notion auch und mein Mann ist auch so ein Bluthochdruckkandidat 😢
    Zur Digitalen Nomaden Konferenz wäre ich auch einerseits gerne gegangen, hatte andererseits aber auch etwas Sorge, dass mir das zu viel und zu voll ist.
    Falls du mal Website Fragen hast, kannst du dich übrigens immer gern bei mir melden 🙂 Aber Judith hat ja sonst auch super Support in ihrem Team.
    Ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Glück für 2025 🍀
    Eine super Idee übrigens mit dem Sommerurlaub zu Hause, das gucke ich mir für dieses Jahr direkt mal ab, zumindest für 1-2 Wochen, uns stehen nämlich ganze 10(!!) Wochen Schulferien bevor im Sommer…
    Liebe Grüße,
    Stefanie

  3. Liebe Sandra, einen ganz tollen Jahresrückblick hast du geschrieben! Eine schöne Mischung aus deinem beruflichen und privaten Bereich. Da ist wirklich viel zu bewältigen und ich finde es gut, dass du auf deine Gesundheit achtest. Ich freue mich darauf, noch mehr von dir zu lesen!
    Liebe Grüße
    Edna

  4. Meine liebe Sandra, auch wenn wir viel miteinander reden und für immer Freunde bleiben müssen (ich hoffe dürfen) weile wir sehr viel von einander wissen bin ich dir sehr dankbar, dass du deine Seite mit mir teilst. Danke für dein Vertrauen! Du kannst so stolz auf dich sein wie du gelernt hast dich mit dir selbst auseinander zu setzen und du so viel Positives sehen kannst so wie deine Stärken erkennst auch wenn sie aus weniger schönen Situationen hervor gegangen sind. Es ist so schön, dass du Dankbarkeit fühlen kannst, was nicht immer leicht ist. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für deinen Weg, du schaffst das und ich zieh den Hut vor dir! Du bist ein toller Mensch und ich bin sehr dankbar, dass wir uns begegnet sind 🙏

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